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Stiftsplatz

Die Gründung des Stiftes geht nach Überlieferung auf das Jahr 810 zurück. Die Bezeichnung "Stift" stammt etwa aus dem 16. Jahrhundert. "Kaiserlich - freiweltlich".

Herdecke war ein Kanonissenstift. Die Kanonissen gehen auf altchristliche, gottgeweihte Jungfrauen zurück. Sie waren so zu einer Art klösterlichen Gemeinschaft, ohne Gelübde gebunden.

Aufhebung des Stiftes war 1803. Seit 1811 sind alle Rechte erloschen.

Das (heutige) Gebäude war Stiftskirche, Abtissinnenhaus (kl. Denkmal), Brennerei, Sitz der Stift-Verwaltung, Lagerhaus, Brauerei und Bäckerei, Jungfräulein-Haus. Noch sichtbar, aber nicht öffentlich zugänglich, sind Teile der historischen Stadtmauer.

Bachplatz

In der Mitte der alten Häuser, stand das 1675 errichtete Fachwerkhaus Nr. 4 der Gerberei Sander.

Hier tagte Ende des 18. Jahrhunderts in der Tenne der Herdecker Gemeinderat. Rechts davon sieht man das Haus der Familie Krahe in der Einmündung der ehemaligen Sonnensteinstraße.

Hinter dem Fachwerkhaus rechts, etwas zurückversetzt, das 1834 aus Ruhrsandstein erbaute Haus des Lederfabrikanten und Gerbers Schäfer – heute Familie Berger, auch Besitzerin und Betreiberin des bekannten Mini-Hotels (Bachplatz Nr. 18) gegenüber.


Tourangebot

  • Stadtführung Herdecke

  • Stadtführung Herdecke (Oktober - März):

    mit Fackel und Lampe

  • Bootsführung (April - September)

    von Herdecke nach Wetter und zurück

  • Ruhrgebietsführung

    mittlere Ruhr bis Essen

Organisatorisches

  • Termine:

    nach vorheriger Vereinbarung per Telefon oder Mail

  • Startpunkt:

    Eingang "Hotel Zweibrücker Hof"

  • Dauer:

    ca. 1,5 Stunden

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